Letzter Eintrag ist schon eine Zeit lang her. Hier die neuesten Infos.
1. Mein Konzept ist genehmigt worden. Dank mehrmaliger Überarbeitung und Feedback der Betreuerin Lotte Krisper und anderen gab es wenig Verbesserungsbedarf. Das Konzept selbst war schwieriger als Gedacht. Ich halte es für wirklich wichtig das als Vorarbeit zu machen, um selbst erstmal alle Zweifel aus dem Weg zu räumen und sich über die Struktur klar zu werden. Einmal gründlich vorüberlegen, dann die Kapitel “nur” noch auffüllen. Klingt strukturiert. Mal sehn wie ich mich dran halten kann.
2. Lotte Krisper-Ullyett, eine frühere Dozentin für Wissensmanagement im 2. Semester ist meine offizielle Betreuerin. Gewählt hab ich sie, weil sie a) Wissensmanagementerfahrung hat b) auf Blendet-Learning steht was für ortsungebunde Diplomarbeitschreiben wichtig ist und aber am wichtigsten c.) im Unterricht immer fast alles und sehr offen Feedback gegeben hat. Und darauf steh ich. Für eine durchdachte und konsistente Diplomarbeit ist ein kritischer Geist wichtig der direkt seine Meinung sagt.
3. Dank meiner Betreuerin haben wir für die Diplomarbeit jetzt auch einen Onlineplattform von Factline (sieht etwa so aus) mit Feedfunktion, Blog, Wikiähnlicher editierfunktion und anderen netten Helferlein, welche die Onlinearbeit stark vereinfachen sollten. Google Docs (ehemals Writely) konnte letztendlich nicht überzeugen, weil weitere Funktionen als Gesamtpaket gefehlt haben.
4. Der Vertrag mit IBM als Auftraggeber ist fix. Wahrscheinlich machen wir am Schluss ein öffentliches Whitepaper daraus. IBM ist auf dem Social Software gebiet auf jeden Fall sehr innovativ und ich bin froh meine Diplomarbeit in diesem Bereich und diesem vielfältigen Unternehmen schreiben zu können. Bisher eine sehr gute Praktikumszeit gehabt.
5. Vertrag fix. Onlineplattform steht. Somit könnte ich eigentlich überall meine Diplomarbeit schreiben. Ruhig muss es sein. Ich muss entspannt sein. Wien wirds werden. Alte Leute wiedersehen aus der Uni, mit denen man Lerngruppen oder auch andere Gruppen bilden kann. Meine Betreuerin sitzt in Wien. Die FH zu der ich ab und zu noch muss ist auch nicht weit. Meine Wohnungssuche ging recht schnell. In das Skype Notizbuch das Wohnunggesuch geschrieben, sofort darauf einen Hinweis bekommen einer Freundin, welcher letztendlich auch zu der Wohnung geführt hat.
Wohnungssuche per StudiVZ: Die Wohnanbieter der üblichen österreichischen Wohnbörsen wie z.B. jobwohnen.at hab ich angeschrieben und das StudiVZ Profil (plus Last.fm für Musikgeschmack + Xing für den guten Eindruck) dazugefügt, damit sie sich selbst ein Bild verschaffen können. Die Idee ist auf durchwegs gutes Feedback gestoßen. Vielleicht kommt es mal soweit, dass zur Kaution noch ein Profil verlangt wird um sich ein Bild von der Person zu machen. Musikgeschmack, Freunde, Gruppen, Bilder eignen sich ausgezeichnet um schnell was über die Person zu erfahren.